Domkirche St. Stephan zu Wien
   
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www.smasung.at


Der Stephansdom Vereine
Vereine


Die Beiträge und Spenden der Vereine werden zur Gänze für die Erhaltung und Restaurierung des Domes verwendet.


Unser Stephansdom


Unser Stephansdom bemüht sich, Mittel für die Erhaltung des Doms aufzubringen. Das Ziel ist, den Dom als Kulturerbe für die Menschheit zu bewahren.

Unser Stephansdom ist ein gemeinnütziger, weltanschaulich und politisch unabhängiger Verein
und wurde 1987 vom damaligen Bürgermeister - Dr. Helmut Zilk und dem damaligen Erzbischof von Wien - Dr. Hans Hermann Groer gegründet.


Der Stephansdom ist weltberühmtes Gotteshaus, Kunstwerk und Kulturgut. 
Um dieses Kulturerbe weiterhin zu bewahren und um einen weiteren Verfall zu verhindern, muß der Stephansdom sorgfältig restauriert werden.


"Sichtbar" - vor allem in Form des Gerüsts - ist die Bearbeitung des Sandsteins. Aber nicht nur am Sandstein, wie z.B. an Fialtürmchen wird gearbeitet.

Gotische Fensterscheiben, Gemälde, Altäre, Steinböden, Fresken, Grabsteine usw. machen das Gesamtkunstwerk Stephansdom aus, und müssen bearbeitet, restauriert, konserviert werden.

Auch die Sicherheit ist wichtig: So untersucht die Dombauhütte den Dom routinemäßig auf schadhafte Teile, die herabstürzen und Menschen gefährden könnten.

Eine neue Elektroinstallation macht den Dom sicher.

Jährlich werden etwa EUR 2,2 Mio. benötigt.


Durch:

* Veranstaltungen unterschiedlichster Art
* Spendenaufrufe und Sponsorensuche
* Aussendung der Vereinszeitung
* sowie durch die Spenden im "Gläsernen Steffl",
   der Spendenbüchse vor dem Riesentor



versucht der Verein die Erhaltung der Bausubstanz des Stephansdomes zu finanzieren.


www.stephansdom.at


Wiener Domerhaltungsverein 


Die Wurzeln des heutigen Wiener Domerhaltungsvereines reichen bis in das Jahr 1865 zurück. Unter dem Vorsitz des damaligen Erzbischofs von Wien wurde ein Komitee zur Durchführung aller Bau- und Restaurierungsarbeiten gegründet.

Darauf aufbauend wurde am 28. Juni 1880 der DOMBAUVEREIN gegründet, in dessen Statuten der Aufgabenbereich - bestehend aus der Durchführung der Bau- und Restaurierungsarbeiten und der Verwaltung der dazu dienenden Vermögenswerte - genau festgelegt wurde.


1938 wurde der Dombauverein in WIENER DOMERHALTUNGSVEREIN umbenannt, die Statuten blieben jedoch unverändert.

1955 wurde der Verein reaktiviert und startete sofort eine große Beitritts-Werbeaktion. Aus diesem Anlass erschien das erste eigenständige Mitteilungsblatt.


Seit damals erscheint das Blatt "Der Dom" in ununterbrochener Reihenfolge (erst 4x, dann 2x jährlich) und informiert über den Fortschritt der Restaurierungsarbeiten am Stephansdom und über kommende notwendige Maßnahmen.

Einmal jährlich wird das Wiener Straßenbild von Schülerinnen und Schülern mit weißen Sammelbüchsen geprägt, die für den Stephansdom sammeln - auch diese Aktion wird vom Domerhaltungsverein organisiert und in Zusammenarbeit mit der Dombauhütte und den Wiener Schulen durchgeführt.

Der Verein ist deshalb laufend bemüht, neue Mitglieder zu werben und diese um Mitgliedsbeiträge und Spenden zu ersuchen


www.dombauwien.at