Domkirche St. Stephan zu Wien
   
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Der Stephansdom Die Glocken

Die Glocken


Lieber "Glöckner von St. Stephan"!


Am Morgen, am Mittag und am Abend werden die Glocken von St. Stephan durch Euch zum Erklingen gebracht. Ihr seid es, die die viele Menschen in der Hektik des Alltags - z.B.: da draußen auf dem Stephansplatz - zur Besinnung einladen.

Die Kirche - und das sind wir alle - gedenkt beim Läuten der Glocken zu diesen Tageszeiten besonderen Stationen im Leben Christi, welche im "Angelus-Gebet" in besonderer Weise zum Ausdruck kommen.

Die Dauer des Läutens ergibt sich an sich aus dem Gebet selbst. Da es aber auch der Fall sein könnte, dass jemand "zu langsam" oder "zu schnell" betet, möge bitte die Läutordnung von St. Stephan volle Berücksichtigung finden.

Das Glockenzeichen am Morgen
Wird als Gedächtnis der Auferstehung Christi verstanden.

Das Mittagsläuten
Erinnert an das Leiden und die Todesangst Christi.

Das Abendliche Glockenzeichen
Dient dem Gedächtnis der Menschwerdung Jesu.

Dem abendlichen "Angelus" wird ein Gedenken an die Verstorbenen ("Vater Unser") hinzugefügt, wozu mit der Glocke Nr.9 geläutet wird.

Läut-Ordnung der Metropolitan- u. Domkirche zu St. Stephan

Der Engel des Herrn

Brachte Maria die Botschaft, und sie empfing vom Heiligen Geist.
Gegrüßet seist du, Maria……….
Maria sprach: siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort
Gegrüßet seist du Maria……….
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist du Maria……….

Bitte für uns, heilige Gottesmutter;
Dass wir würdig werden der Verheißung Christi.

Allmächtiger Gott, gieß deine Gnade in unsere Herzen ein.
Durch die Botschaft des Engels haben wird die Menschwerdung Christi, deinen Sohn erkannt.
Laß uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herren. Amen.